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2006
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JULI 2006
WILLKOMMEN BEIM MAX-LOG - DER PLATTFORM FÜR DEN MOPS! |
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WILLKOMMEN BEIM
MAX-LOG - DER PLATTFORM FÜR DEN MOPS |
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EDITORIAL |
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Liebe Freundinnen und Freunde, Verwandte und Bekannte des
Mopses!
"Der Mops - die unterschätzte Gattung" so lautet
der Arbeitstitel dieser Plattform.
Sie dient dem Ansehen des Mopses, das leider in
den letzten Jahrtausenden schwer
gelitten hat. Bei den alten Chinesen galt der
Mops noch etwas. Er konnte sich sogar leisten,
Diener zu halten und auf Seidenkissen zu schlummern.
Diesen schönen und
natürlichen Zustand
des Mopses wollen wir gemeinsam wieder
erarbeiten! Mit Max dem Mops
werde ich selber
einige Schritte in die richtige Richtung
tun. Aber auch Eure Anregungen und Tipps
sind jederzeit
herzlich willkommen und werden hier gerne
veröffentlicht. Gemeinsam werden wir
unser Ziel
erreichen: dem Mops, dieser "unterschätzten
Gattung" (Anm. d. Redaktion: Danke Wutzi!)
wieder zur verdienten Geltung zu verhelfen!
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RICHTIGSTELLUNG |
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31.07.2006 |
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Die überwältigende Zahl der Solidaritätskundgebungen mit Max
gestern veranlasst mich zu einer Richtigstellung, damit ich
nicht mehr stundenlang am Telefon und per Mail erklären
muss, was es mit dem Leinenzwang für den armen Max auf sich
hat. Von 24 Stunden pro Tag ist Max gerade mal höchstens 0,5
Stunden dem Leinenzwang unterworfen, und zwar nur dann, wenn
er mit mir auf die Strasse geht. Max kennt absolut keinen
Respekt vor Autos. Als letzthin der Öltankwagen vor unserem
Haus stand (so ziemlich das grösste Auto, das vor unserem
Haus stehen kann), hat Max den Öltankwagen angeknurrt und
angebellt, ebenso wie den Fahrer, einen Mann von ca. 2
Metern und 100 Kilos. Es empfiehlt sich für Max auch nicht,
frei gehende erwachsene männliche Schäferhunde anzuknurren
und in die Füsse zu beissen, (was er auch schon gemacht
hat). Vielmehr empfiehlt es sich, dass Max nun endlich in
die Schule kommt, und so habe ich ihn für diesen Donnerstag
denn auch für die Welpengruppe angemeldet. Ihr werdet davon
lesen!
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LIEBE MENSCHEN
GLAUBT DEM MENSCHEN KEIN WORT!
UND AUSSERDEM: ICH LERNE WANN UND WO
UND WAS UND WIE ICH WILL!!!
EUER
MAX AMADEO BACCHUS |
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DER FOLGENDE BERICHT IST FÜR JUNGHUNDE
UNTER 12
MONATEN NICHT GEEIGNET! |
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30.07.2006 |
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Mit Bestürzung nehme ich zur Kenntnis, dass Max mit seinem
Hilferuf auf lauter offene Ohren gestossen ist. Nur eine
Stunde nach Erscheinen des Hilferufs traf auch schon das
erste Mail ein, geschrieben von Goliath, dem neuen Freund:
"Lieber Max
helfen kann ich dir nicht. Ich kann dir nur bestätigen, was
du ohnehin schon weisst. Menschen können unheimlich doof
sein. Vielleicht kann ich dir aber einen Tipp geben. Ich hab
das heute Morgen mit meinem Mensch gemacht, und es hat super
geklappt: Lass dich losleinen, schau möglichst
desinteressiert und unschuldig, bis du frei bist, und dann
gibt's kein Halten mehr. Ras links und rechts um ihn herum,
lass ihn auf Handbreite näher kommen, und in dem Moment,
wenn er dich schon zu fassen glaubt, schlag einen Haken.
Denn, Max, du bist schneller und wendiger, ausserdem glaub
mir, obwohl dein Mensch tobt, sich wie Rumpelstilzchen
benimmt und schwört, dass du dein Leben lang nur noch
angeleint sein wirst, brauchst du ihn nicht sonderlich ernst
zu nehmen. Alles nur Theaterdonner. Ignorier die
unverständlichen Launen deines Menschen und hab viel Spass!
Dein Leidensgenosse Goliath"
Noch bedenklicher allerdings ist das Schreiben von Wäw, mit
beigefügtem Filmlink als Anleitung zum Ungehorsam:
"lieber max
dein mensch benimmt sich ja wirklich schwer daneben. wenn er
dich mal wieder zur strafe nicht nach draussen lassen will,
würde ich diese technik testen:
das hilft sehr oft bei stubenarrest.
dein wäw" ***
***
Wäw! Ich muss schon sehr bitten! | :: kommentar mailen
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LIEBE MENSCHEN UND HUNDE
HIER NOCHMALS ICH MIT MEINEM
KÄRGLICHEN MITTAGESSEN (EIN
GRÜNER APFEL, DEN ICH UNTER DEM
BAUM IM GARTEN NACH LANGEM SUCHEN
GEFUNDEN HABE). DANKE EUCH ALLEN
FÜR EURE AUFMUNTERNDEN WORTE. SIE
TUN MIR GUT UND ZEIGEN MIR: ICH BIN
NICHT ALLEIN. NEIN, DA DRAUSSEN
IRGENDWO SIND MENSCHEN UND HUNDE,
DIE AN MICH DENKEN. DIE MIR SCHREIBEN.
DIE MICH NICHT VERGESSEN HABEN.
DENEN MEIN SCHICKSAL NAHEGEHT.
DENEN ES NICHT GLEICHGÜLTIG IST, WAS
MEIN MENSCH MIT MIR MACHT. KURZ:
MENSCHEN UND HUNDE, DIE MICH LIEBEN!
UND LIEBE BRAUCHEN WIR DOCH ALLE,
ODER? GANZ BESONDERS ICH IN DIESER
SCHWIERIGEN LAGE. ABER GLAUBT MIR:
ICH GEBE NICHT AUF! EURE WORTE
MACHEN MIR MUT! DER LIEBE GOTT HAT
MICH ALS FREIES WILDES TIER ERSCHAFFEN.
UND NUN KOMMT DER MENSCH, UND WILL
DAS ÄNDERN. OHNE MICH!
EUER
MAX AMADEO BACCHUS |
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NEIN!!! AN DER LEINE GEH ICH NICHT! |
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30.07.2006 |
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LIEBE MENSCHEN
ES IST UNERTRÄGLICH! SEIT NEUSTEM
NIMMT MICH DER MENSCH IMMER MEHR
AN DIESE LEINE. ICH WILL DAS NICHT!
NEIN, NEIN, NEIN UND NOCHMALS NEIN!
WIE SOLL DAS LEBEN SO NOCH SPASS
MACHEN, WENN ICH NICHT ÜBERALL
HINLAUFEN DARF, WO ICH WILL? HEUTE
MORGEN HABE ICH SITZSTREIK GEMACHT,
MIT DEM RESULTAT, DASS DER MENSCH
MIT MIR NICHT SPAZIEREN GEGANGEN IST.
ICH MUSSTE WIEDER NACH HAUSE. SO
GEMEIN! UND BÖSE! ICH HABE DEN
MENSCHEN DAFÜR IN DIE FÜSSE GEBISSEN!
HAT AUCH NICHTS GEHOLFEN. JETZT WEISS
ICH NICHT, WAS ICH NOCH MACHEN SOLL.
HELFT MIR! BITTE!
EUER
MAX AMADEO BACCHUS |
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SIND SO KLEINE PFOTEN... |
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29.07.2006 |
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LIEBE MENSCHEN
DAS SIND MEINE PFOTEN. GANZ NORMALE
MOPS-PFOTEN. ABER MEIN MENSCH SCHEINT
SIE ABSOLUT ENTZÜCKEND ZU FINDEN,
UND GESTERN HAT ER SIE SOGAR
FOTOGRAFIERT! MANCHMAL MACH ICH MIR
SCHON ETWAS SORGEN, OB MIT MEINEM
MENSCHEN ALLES IN ORDNUNG IST... ICH
WEISS NICHT, ABER ER IST JA NOCH
ENTWICKLUNGSFÄHIG. ICH WERDE EUCH
ÜBER SEINE FORTSCHRITTE INFORMIEREN,
FALLS ICH WELCHE FESTSTELLEN KANN.
ICH HOFFE, BEI EUCH LÄUFT ALLES GUT!
EUER
MAX AMADEO BACCHUS |
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ICH UND DER TIERARZT |
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28.07.2006 |
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Zu den schlimmsten aller möglichen Aufgaben in meinem Leben
gehört der Gang zum Tierarzt. Lieber würde ich eine
Wurzelbehandlung über mich selber ergehen lassen als mein
Tier beim Tierarzt jammern und zittern zu sehen. Als ich
noch Katzen hatte, die beide ebenso grosse Angsthasen waren
wie ich, hat mir der Tierarzt einmal angedroht, die
Beruhigungsspritze mir zu geben statt der Katze oder -
falls ich damit nicht einverstanden sei - mir ab sofort für
immer Sprechzimmer-Verbot zu erteilen. Bei Max habe ich mir
vorgenommen, meine Rolle als tapferster aller Leithunde
perfekt zu spielen, damit er vertrauensvoll zu jedem
Tierarztbesuch schreitet. Heute war es wieder einmal soweit:
die zweite Impfung stand an. Leithundgemäss betrat ich mit
möglichst überzeugender Gelassenheit die Praxis. Max
beachtete mich jedoch kaum und brauchte wieder mal gar
keinen Leithund: nachdem er die Tierärztin betört und die
Leckerlis verschlungen hatte, die sie ihm gab, war die
Impfung schon vorbei. Dank Max kann sogar ich einen
Tierarztbesuch in Zukunft etwas gelassener angehen. | :: kommentar mailen
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LIEBE MENSCHEN
MACHT EUCH DOCH NICHT IMMER SO VIELE
ÜBERFLÜSSIGE SORGEN!
DAS IST EIN GUTER TIPP VON EUREM
MAX AMADEO BACCHUS |
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MAX UND GOLIATH |
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27.07.2006 |
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LIEBE MENSCHEN!
GESTERN HABE ICH ZUM ERSTEN MAL
BESUCH BEKOMMEN. HIER SEHT IHR MICH
MIT GOLIATH, MEINEM NEUEN FREUND.
WIR HABEN UNS TOLL AN DEN OHREN
GEPACKT, ICH HABE AUCH GEKNURRT
UND GEFIEPT WAS DAS ZEUG HÄLT, UM
GOLIATH ZU BEEINDRUCKEN. GOLIATH
WAR ABER NICHT SO BEEINDRUCKT,
SONDERN HAT MICH AUF DEN RÜCKEN
GELEGT. MEIN MENSCH HAT NOCH MEHR GESCHWITZT ALS SONST
IN DEN LETZTEN
TAGEN UND HAT IMMER ETWAS VON DAVID
UND GOLIATH UND UNGLEICHEN KRÄFTEN ZU
GOLIATHS MENSCH GESAGT - LAUTER
UNVERSTÄNDLICHES ZEUG EBEN, WIE MEIST.
ICH HABE ABER GAR NICHT GENAU HIN-
GEHÖRT, SONDERN MICH MIT GOLIATH
PRIMA AMÜSIERT, SO DASS SELBST MEIN
MENSCH IRGENDWANN AUFGEHÖRT HAT,
DUMMES ZEUG ZU REDEN. AM ENDE HAT
ER SOGAR ZU MIR GESAGT, ICH SEI SEIN
SUPER-MAX, UND WAS IMMER ER DAMIT
GEMEINT HABEN MAG, ER SCHIEN JEDEN-
FALLS SEHR ZUFRIEDEN MIT MIR!
EUER MAX AMADEO BACCHUS! |
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UNTER FREIEM HIMMEL |
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26.07.2006 |
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LIEBE MENSCHEN!
HEUTE NACHT HATTE ICH EINE SUPER
IDEE: ICH HABE MEINEN MENSCHEN
NICHT EINSCHLAFEN LASSEN! DAS GING
GANZ EINFACH: IMMER WIEDER GANZ
PLÖTZLICH IRGENDWO HINGEZWICKT, UND
DER MENSCH BLEIBT IN BEWEGUNG! (TIPP:
STETS KLEINE RUHEPAUSEN EINLEGEN
ZWISCHEN DEM ZWICKEN. ) ES WAR
SOWIESO ZU HEISS ZUM SCHLAFEN, FAND
ICH. ICH BIN LIEBER MIT DEM MENSCHEN
AUF DIE TERRASSE, UM NOCH EINE RUNDE
ZU SPIELEN. MEIN MENSCH WAR ZWAR
RECHT SCHLAPP, UND HAT SCHON NACH
ZEHN MINUTEN SEINE KISSEN GEHOLT,
UM SICH AUF MEINE BALKON-MATRATZE
ZU LEGEN. DORT IST ER DANN EINFACH
EINGESCHLAFEN - WIEDER MAL TYPISCH!
ICH FAND ES ABER TROTZDEM EINE SCHÖNE NACHT MIT MEINEM
MENSCHEN UNTER
FREIEM HIMMEL. HIER SEHT IHR MICH
NACH DEM AUFWACHEN. IM HINTERGRUND
DIE KISSEN VOM MENSCH.
EUER MAX AMADEO BACCHUS! |
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WEG MIT DEM DOOFEN GERÄT! |
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25.07.2006 |
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Zeitig um halb sechs Uhr früh pflegt mich Max zu wecken,
meist, indem er mir in die Zehen oder auch ins Ohr beisst.
Er macht dabei das typische Mops-Vorfreude-Geräusch: eine
Mischung zwischen schnarcheln, gurren, knurren und singen.
Man kann es nicht beschreiben, aber man sollte es mindestens
einmal im Leben gehört haben, sonst entgeht einem einiges!
Ohne Kaffee und natürlich auch ohne Zigarette geht's auf in
die Morgenwelt. Seit Max bei mir wohnt, hat sich mein
Nikotin-Konsum drastisch gesenkt, und zwar ganz ohne
Entzugserscheinungen. Auch an diesem Beispiel sehen wir,
dass die Möglichkeiten des Mopses bislang in ihrer ganzen
Bandbreite noch lange nicht erfasst worden sind von der
Wissenschaft. Statt Nicorette empfehle ich: Mops! | :: kommentar mailen
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LIEBE MENSCHEN!
DAS LEBEN IST SCHÖN, WISST IHR DAS
AUCH? ES IST SCHÖN, WEIL ES
WIESEN GIBT, DURCH DIE ICH WETZEN
KANN, ICH LAUFE AUF TAU, DIE BLUMEN
GEHEN AUF, ICH ATME MORGENLUFT.
MACHT IHR DAS AUCH SO GERN?
ODER SITZT IHR AUCH SO VIEL
VOR DIESEM DOOFEN GERÄT WIE
MEIN MENSCH, WENN ER AM ALLER-
LANGWEILIGSTEN IST? (UNTER UNS:
DAS IST ER DIE MEISTE ZEIT DES TAGES!
OHNE MICH WÜRDE DER GLATT NICHT
WISSEN, WIE MAN SICH AUF MORGENWIESEN
TUMMELT UND WIE DER WALD AM
MORGEN RIECHT. SO WAS VON
BESCHRÄNKT!) ABER ZURÜCK ZUM
DOOFEN GERÄT: ICH WÜRDE ES EINFACH
AUS DEM FENSTER WERFEN AN EURER
STELLE! ICH GEBE MIR SEHR MÜHE,
DASS DIE KABEL VOM GERÄT
WENIGSTENS BEI MEINEM MENSCHEN
BALD NICHT MEHR VORHANDEN SIND,
DANN WIRFT ER SICHER AUCH DAS
GERÄT WEG UND SPRINGT MIT MIR DEN
GANZEN TAG DURCH DIE WIESEN!
ICH FREUE MICH DARAUF...
EUER MAX AMADEO BACCHUS!
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DES LEBENS RUF AN UNS WIRD NIEMALS ENDEN... |
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24.07.2006 |
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HEUTE MIT GANZ BESONDERS
LIEBEM GRUSS AN PAPOUS!
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DAS KLEINE HELFERCHEN |
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23.07.2006 |
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Max macht mit, und zwar bei allem, was ich mache. Als
kleines Helferchen im Haushalt ist er begeistert beim Putzen
dabei, und hilft zum Beispiel, indem er alle paar Sekunden
den nassen Lappen vom Schrubber reisst und damit unter dem
Sofa verschwindet, um ihn dort auf seine Putztauglichkeit zu
untersuchen. Sehr hilfreich ist es auch, wenn er sich
bemüht, das Staubsaugerkabel aus der Steckdose zu reissen
oder - falls das nicht gelingt - es zumindest anzuknabbern,
damit ich es wieder einmal richtig eingehend überprüfe.
Aufopferungsvoll wirft er sich jeweils vor die
Staubsauger-Räder, um mich zu korrigieren, sollte ich einen
falschen Kurs durch die Wohnung nehmen. Lobenswert ist es
auch, dass er die Bett- und Kissenbezüge jeden Tag
profilaktisch teilweise entfernt - ich könnte sie ja
wechseln wollen. Mit grossem Engagement reisst er
Tagesdecken vom Sofa und das Tischtuch vom Tisch, weil sich
darunter vielleicht noch etwas Staub verbergen könnte. Auch
die Ausflüge hinter die Waschmaschine mit Inspektion der
dortigen Wasser- und Stromkabel sind nützlich und zeigen
mir, dass gerade das ein Ort ist, an dem viel zu selten
geputzt wird. Und heute morgen hat er mich ausserdem darauf
hingewiesen, dass der Satz "Kluger Rat, Notvorrat" im
Haushalt seine tiefe Bedeutung hat, indem er die
verbliebenen fünf WC-Rollen aus der Plastikverpackung
geholt, gezählt und zerfleddert hat. Danke Max! | :: kommentar mailen
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LIEBE MENSCHEN!
SCHÖN, DASS SELBST MEIN ETWAS
LANGSAMER MENSCH ENDLICH EINSIEHT,
ZU WAS ICH ALLES TAUGE! WURDE AUCH
ZEIT! IHR MENSCHEN SEID
SCHON EINE BEGRIFFSSTUTZIGE
GATTUNG, ABER MEIN MENSCH TOPT
ALLES. BIS BALD! (ICH HAB NOCH VIEL
ZU TUN HEUTE...)
EUER MAX AMADEO BACCHUS
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LANGWEILIG! |
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22.07.2006 |
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LIEBE MENSCHEN!
DAS BIN ICH NACH UNSEREM
MORGENSPAZIERGANG. UM HALB
SECHS HAB ICH DEN MENSCHEN ZUM
SPIELEN AUS DEN FEDERN GEHOLT.
ZU MEINEM ERSTAUNEN WAR ER HEUTE
TOPFIT, UND WIR GINGEN IN DEN WALD.
DORT MUSSTE ICH LERNEN, AN DER LEINE
ZU GEHEN. SO WAS UNINSPIRIERENDES!
ICH GLAUBE, ICH HAB EINEN
LANGWEILIGEN MENSCHEN BEKOMMEN.
KANN MAN DEN UMTAUSCHEN? ODER
SEID IHR MENSCHEN ALLE SO? ICH
HOFFE NICHT!
EUER
MAX AMADEO BACCHUS!
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IS IT LOVE? |
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21.07.2006 |
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Dies Bildnis ist bezaubernd schön,
Wie noch kein Auge je gesehn!
Ich fühl es, wie dies Götterbild
Mein Herz mit neuer Regung füllt.
Dies Etwas kann ich zwar nicht nennen,
Doch fühl ich's hier wie Feuer brennen.
Soll die Empfindung Liebe sein?
Ja, ja, die Liebe ist's allein.
Aus:
Wolfgang Amadeus Mozart KV 620
Arie des Tamino I, 4
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ERZIEHUNGSGRUNDSÄTZE |
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21.07.2006 |
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Die Erziehung des Jungmopses stellt höchste Anforderungen an
die menschliche Intelligenz. Nach einigen Tagen
Erziehungserfahrung frage ich mich, ob meine geistigen
Fähigkeiten überhaupt ausreichen, um den Aufgaben, die
meiner harren, gewachsen zu sein. Nehmen wir als Beispiel
den Erziehungs-Anfängerkurs: "SITZ". Zu meiner endlosen
Begeisterung hat Max dieses Wort in seiner ganzen Bedeutung
nach circa einer Stunde des Zusammenlebens mit mir
vollkommen begriffen. Heute morgen ist mir jedoch mit
Schrecken aufgefallen, dass seine Intelligenz der meinigen
offenbar überlegen ist. Wie es in jedem Lehrbuch steht, habe
ich Max, wenn er den Befehl befolgte, ein kleines Leckerli
oder eine Streicheleinheit zukommen lassen, um ihm zu
zeigen, dass er ein braver Mops ist, wenn er SITZ macht. Was
aber musste ich heute morgen feststellen? Max hat mich viel
schlauer erzogen als ich ihn! Für ihn sieht "Gehorsam"
nämlich so aus: Er unterbricht kurzfristig seinen
Ungehorsam, um das Leckerli einzuheimsen, setzt sich schnell
scheinbar folgsam hin, verschlingt gierig das Leckerli, um
dann mit dem Schuhebeissen, Füssezwicken, Matratzezerfetzen,
Hosenbeinreissen etc. munter fortzufahren. Das heisst: er
hat begriffen, dass er durch besonders unbändiges Herumtoben
seinen Menschen dahingehend erziehen kann, SITZ zu sagen,
worauf der Mensch gezwungen ist, ein Leckerli auszugeben.
Wenn immer Max also Lust auf Leckerli hat, tut er alles
Erdenkliche, um mich zu einem NEIN, MAX, SCHLUSS JETZT,
SITZ! zu bewegen. Er hat das Paradox der Erziehung an sich
begriffen: Wer erzieht, wird selber durch seine Erziehung
erzogen. Und schon sitzt der Mensch im Dilemma: Gebe ich
nach dem befolgten Befehl kein Leckerli, dann folgt Mops
sowieso nicht mehr; gebe ich jedoch eines, dann tue ich
genau das, womit Mops sehr schlau bereits schon rechnet.
Ignoriere ich den Gehorsam und tue so, als sei es das
Selbstverständlichste von der Welt, dass Mops gehorcht, dann
zeigt mir dieser auf der Stelle, dass dem nicht so ist: ein
Mops gehorcht grundsätzlich nur, wenn er selber vom tieferen
Sinn des Gehorsams überzeugt ist.
Ich gelange zum Schluss, dass der Mops in seiner Intelligenz
dem Menschen durchaus überlegen ist, und zwar bereits im
zarten Alter von neun Wochen. | :: kommentar mailen
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LIEBE MENSCHEN!
HIER SEHT IHR MICH BEIM
SOGENANNTEN "SITZ-MACHEN",
EINER LÄCHERLICHEN ERFINDUNG,
DIE ICH DEM MENSCHEN ABER SICHER
NOCH ABDRESSIEREN
WERDE!
ICH WEISS AUCH NICHT,
WAS DAS SOLL...

... DENN SITZEN KANN ICH
SCHLIESSLICH SCHON LANGE!
EUER MAX AMADEO BACCHUS
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FRÜHSPORT |
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20.07.2006 |
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LIEBE MENSCHEN
DAS BIN ICH! BEIM FRÜHSPORT.
MEIN MENSCH WAR NICHT SO
SCHNELL WIE ICH. ABER IHR
ERKENNT SICHER TROTZDEM,
DASS ICH BEIM SCHNELL-LAUF
EINE EXTREM GUTE FIGUR MACHE!
EUER MAX AMADEO BACCHUS
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HITZEFERIEN |
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19.07.2006 |
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Heute früh um acht Uhr war Max bei der Tierärztin zum
Vorstellungstermin. Er hat ihn glänzend bestanden: alle
fanden, sie hätten ja gar nicht gewusst, dass ein Mops so
ein süüüsses Tierchen sei. Max wurde gewogen (2,2 Kg) und
gestreichelt und bekam Leckerli. Er legte sich in der Praxis
auf den Bauch und machte keine Anstalten, schnell wieder
aufzubrechen. Erst als die Tierärztin sich um einen Käfig
voller Kaninchen zu kümmern hatte, verliess er mit mir die Praxis. Seither sitzen wir in der Wohnung im
Schatten. Draussen trifft uns beide fast der Schlag, aber es
gibt nichts: alle zwei Stunden machen wir einen kleinen
Spaziergang durch den Garten. Max wird zuvor immer in seinem Plantschbecken gut angefeuchtet, da er ja nicht selber
schwitzen kann. Ich schon. - Mehr fällt mir heute nicht ein.
Mein Kopf macht Hitzferien.
Liebe Grüsse an alle Maxfans, heute ganz besonders an:
Wutzi! | :: kommentar mailen
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PHUUUU! HEISS HEUT!!!
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OHNE WORTE |
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18.07.2006 |
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NÄCHTE EINER
JUNGMOPS-BESITZERIN |
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18.07.2006 |
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Es ist drei Uhr in der Früh. Gähnend sitze ich im Garten.
Am Himmel steht ruhig der grosse Bär, um mich herum jedoch
tobt mopsfidel Max und versucht mich zum Mittoben zu
animieren, indem er mir unverdrossen, trotz tausendfachem
"Nein!" und "Pfui!" in die Füsse beisst. Ich begebe
mich seufzend in den Schneidersitz, um meine Füsse wenigstens
ansatzweise in Sicherheit zu bringen. Max tut so, als habe
er das Interesse verloren, schleicht sich um mich herum, und
versucht den Weg zu meinen Füssen anderweitig aufzuspüren.
Eine Möglichkeit wäre, es über das Hochklettern an meinem
gebeugten Rücken zu versuchen... Kleine spitze Mopskrallen
bohren sich in mein T-Shirt. Mein "Nein!" klingt immer
resignierter. Ich wäre recht gern in meinem Bett, aber die
Stubenreinheits-Erziehung geht vor. Max scheint das Ganze
als absoluten Spass aufzufassen. Nach einer halben Stunde
ist genug erzogen. Max hat endlich den Sinn des nächtlichen
Ausflugs beherzigt. Nun aber ab ins Bett! Neben dem Bett
steht das Max-Kuschelkörbchen, weit feudaler ausgestattet
als mein eigenes Bett, aber Max möchte nicht ins
Kuschelkörbchen, er möchte auf das Bett. Das Bett ist
zu hoch für ihn, ergo könnte er rausfallen beim Rumalbern,
ergo hat er Bettverbot. Max ist aber nicht eine Natur, die
schnell aufgibt. Winselnd und jammernd steht er auf den
beiden stämmigen Hinterbeinchen am Bett hoch und gibt keine
Ruhe. Ich lege ein Leckerli ins Kuschelkörbchen. Er klettert
rein, frisst das Leckerli - und steht alsbald wieder
protestierend an meinem Bett. Es ist vier Uhr morgens. Ich
stehe auf und beginne, mein Bett zu demontieren. Ich lege
die Matratze auf den Boden, Max klettert fröhlich rauf und
legt sich direkt neben mein Gesicht auf's Kopfkissen. Seine
Pfoten treten wohlig gegen meine Nase, mein Kinn, meine
Stirn, eine Hinterflosse legt er auf meinen Mund. Ich wende
ihm den Rücken zu. Freudig rutsch er über meine Schultern
und legt sich wie ein dicker Wickel um meinen Nacken. Ich
denke: "macht nichts... jetzt wird geschlafen!" Als ich um
sieben Uhr morgens die Augen öffne, liegt Max auf dem Rücken
neben mir, die Vorderpfoten süss auf seiner Brust, den noch
nackten Bauch unschuldig präsentierend, die Ohren im Schlaf
zurückgefallen, und atmet tief und fest. Die
Stubenreinheits-Erziehung kann warten... | :: kommentar mailen
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HINWEIS: Max ist ein MPRV-Mops.
Wichtige Hinweise zu den Themen
"Gesundheit des Mopses" und "Qualzucht"
finden sich auf der Website des MPRV.
-> Zur Website des MPRV

LIEBE MENSCHEN!
ICH KANN KEIN WÄSSERCHEN TRÜBEN!
UND DASS ICH FÜSSE BEISSE, STIMMT
AUCH NICHT!!! SEHE ICH ETWA SO AUS???
HERZLICHE GRÜSSE VON EUREM
MAX AMADEO BACCHUS!
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DAS
STAUBSAUG-SPIEL |
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17.07.2006 |
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Zu meinem grossen Erstaunen liebt Max den Staubsauger.
Jedesmal, wenn ich ihn hole, wetzt er voller Vergnügen
hinter dem Staubsauger her und versucht, ihn zu fangen oder
mir die Schnürsenkel klammheimlich aufzuziehen. Offenbar hat
er schon gemerkt, dass ich viel weniger höre und langsamer
reagiere auf das Schuhebeissen, wenn ich staubsauge. Max
scheint vor überhaupt nichts Angst zu haben. Nur heute
morgen, als sich eine Amsel mit Geschrei auf ihn stürzte,
weil sie ihn wahrscheinlich mit einer Katze verwechselte,
ist er vorübergehend leicht erschrocken, dann aber hat er
sich besonnen, und die Amsel angebellt, um ihr ihren Irrtum
ein für allemal klarzumachen. Max scheint stündlich
dazuzulernen, was auch bedeutet, dass er mich stündlich
leichter um die Pfoten wickeln kann. Wenn ich wirklich mal
ganz laut "Pfui!" sagen muss, legt er sich drollig-hilflos
auf den Rücken und streckt mir seinen noch nackten Bauch
entgegen, wobei er neugierig über die angezogenen Pfoten
linst, ob es auch wirkt. Es wirkt! Wenn ich mich dann bücke
und seinen nackten Bauch kraule, zwickt er mich frech in die
Hand und wetzt mit fliegenden Ohren wieder davon. Ich sehe:
es wird eher schwer mit der Erziehung! Wenigstens mit
seiner. Ich jedoch bin schon jetzt, am dritten Tag,
hoffnungslos gut erzogen von Max und weiss immer, was er
gerade wünscht. | :: kommentar mailen
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Max liest vor dem Frühstück die BZ
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LIEBLINGSSPIELE:
DAS FUSSBEISSEN |
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17.07.2006 |
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Max spielt, wenn er nicht gerade schläft. Da eines seiner
Lieblingsspiele - tatsächlich! (siehe Beitrag vom 12.7.)
- das Fussbeissen ist, bewege ich mich seit zwei Tagen
hüpfend durch die Wohnung, auf der Suche nach der nächsten
rettenden Insel, auf der ich meine Füsse in Sicherheit
bringen kann. "Pfui!", Kneifen, Schimpfen scheinen Max
geradezu in seinem Treiben anzuspornen. Vor Begeisterung
bellt er laut und frech, je mehr ich "Pfui!" und "Aua!"
schreie. Nur das Ignorieren - das sehr schwer fällt, wenn
Max seine kleinen spitzen Milchzähne gerade in meine nackte
grosse Zehe schlägt - scheint etwas zu bringen. Aber wie
gesagt: sein Fussbeissen ist fast nie zu ignorieren.
Neuerdings hat er auch die Hosenbeine entdeckt, an denen es
sich gut festbeissen lässt, wobei ein begeistertes Knurren
das Spiel unterstützt. | :: kommentar mailen
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Max vor der nächsten Attacke - ich schütze meine Füsse auch
bei Bruthitze mit Turnschuhen, wann
immer es geht.
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15.JULIUS: MAX
AMADEO BACCHUS IST EINGEZOGEN! |
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15.07.2006 |
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Max hat seiner unterschätzten Gattung heute morgen alle
Ehre gemacht. Während ich die letzte Nacht vor seinem Einzug
kein Auge zugetan habe und vor Nervosität kalte Hände hatte,
schlief Max seelenruhig durch und spielte vor seinem Wegzug
von Mutter und Geschwistern noch eine Runde ausgelassen mit
denselben, bevor er sich in meinem Auto unerschrocken im
Kuschel-Körbchen in die neue Heimat chauffieren liess. Zu
Hause angekommen spielte er ausgelassen weiter, frass ein
ganzes Tellerchen leer, ging brav auf die Toilette, statt
auf den Teppich zu machen, und lernte überdies bereits in
der ersten Stunde "Sitz!" Er ist von schier unfassbarer
Intelligenz und hat ein völlig intaktes Selbstbewusstsein!
Das hat sicher auch mit seiner adligen Abstammung zu tun. Max
Amadeo Bacchus, Sohn der Tequila von Khan of Peking und des
Alf vom Tempelhof, hat eine Ahnentafel, die lückenlos seine
Vorfahren bis zu allen 16 Ur-Ur-Grosseltern umfasst, die
ebenso interessante Namen aufzuweisen haben wie Max Amadeo
Bacchus selber. Zu Max' Vorfahren zählen unter anderem:
Borokas-Kerti Borsca, Kytty Bulops, Nappilan Gladiaattor
(sic!), Bardolynn's Camuses Camilla, Charlie Poem, Chaplin
von der Masch zu Ricklingen, Ira von Eggeloge sowie
natürlich Berry
und Ebby vom Tempelhof! Gesetzt der Fall, dass auch Möpse im
allgemeinen den Namen des Vaters annehmen, heisst Max bei
vollem Namen also: Max Amadeo Bacchus vom Tempelhof;
sollte er sich für den Namen der Mutter entscheiden,
dann heisst er Max Amadeo Bacchus von Khan of Peking. | :: kommentar mailen
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WILLENSFREIHEIT -
VON GABRIELE AUGUSTE JUSTEN |
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14.07.2006 |
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Soeben erreicht mich dieser neue Beitrag zum Max-Log: ein
Gedicht von Gabriele Auguste Justen aus Saarbrücken. Es
spricht in schöner Weise ein Problem des Philosophie an, das
bislang immer noch ungelöst ist: die Willensfreiheit. Die
Freiheit des eigenen Willens findet am Auftreten des Willens
des Anderen seine natürliche Grenze - es sei denn, man will
es auf einen Kampf der Willen ankommen lassen.
Willensfreiheit Der Mops zieht hin, die Frau
zieht her,
der Wille beider läuft konträr. Und beide kommen
nicht von Ort,
die Frau zieht hier, der Mops zieht dort. Die
Leine hängt im Zwischenraum.
Der Köter strebt zu einem Baum. Die Dame will zu
einer Bank.
(Aus andern Gründen, Gott sei Dank!) Gewinnt der
Mops, gewinnt die Frau?
Genaues weiß man nicht genau. Für dieses Gedicht wird
Gabriele Auguste Justen von mir, ab morgen Grossmöpsin des
Mops-Ordens, die Ordensmitgliedschaft verliehen! (Wobei
ich sie bitte, das despektierliche Wort "Köter" umgehendst
zu ersetzen; Bsp.: "der Mops, der strebt zu einem Baum.") | :: kommentar mailen
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Gehirn einer Mops-Halterin:
wir sehen, dass die grösste Region dieses
Gehirns die typische Form eines Mops-Kopfes
aufweist. Das menschliche Denken wird also
in bedenklicher Weise vom Denken an den
Mops dominiert. Es ist fraglich, ob die anderen
Gehirnregionen die durch das Mops-Denken
ausfallende Region wirklich ersetzen können.
Im Menschenversuch hat sich gezeigt, dass
dies nur in sehr seltenen Fällen gelingt.
(Aus: Handeln trotz Nichtwissen, oder:
Ist Willensfreiheit eine Illusion?
Das Problem der Willensfreiheit in der
Beziehung Mops - Mensch; Pratteln 2006)
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NEU-GRÜNDUNG DES
MOPS-ORDENS AM 15.JULIUS 2006 A.D. |
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14.07.2006 |
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Einer der geheimnisvollsten Orden der Weltgeschichte war
der freimaurerische "Mops-Orden", der leider schon nach
wenigen Jahren seines Bestehens 1748 verboten wurde. 1740
von Clemens August (Herzog von Bayern) gegründet, war der
Mops-Orden in erster Linie ein Protest gegen eine Bannbulle
des Papstes gegen die Freimaurerei. Jedoch fühlten sich auch
gewisse ernsthafte Freimaurer von den allzu heiteren
Auffassungen und Gebräuchen des Mops-Ordens verschaukelt.
Dabei stützte sich der Orden auf die besten Eigenschaften
eines jeden Mopses, nämlich auf Treue, Zuverlässigkeit und
Standfestigkeit. Die Hauptlehre des Ordens hiess: „Gleich
wie alle Durchschnitte des Kreises durch seinen Mittelpunkt
gehen, müssen alle Handlungen eines Mopses aus einer Quelle
gehen, nämlich der Liebe“. Alle Mitglieder des
Ordens trugen einen silbernen Mops als Medaillon (siehe
Bild). Bemerkenswert: Frauen waren im Mops-Orden den
Männern absolut gleichgestellt. Geleitet wurde der Orden vom
"Gross-Mops" und der "Gross-Möpsin". Novizen und Novizinnen,
die dem Orden beitreten wollten, wurden an Halsbändern
eingeführt. Sie mussten an der Tür kratzen, um Einlass zu
finden. Dann wurden sie mit verbundenen Augen neunfach um
einen Teppich mit Symbolen geführt, wobei die Möpse und
Möpsinnen des Ordens lärmten und bellten, um die
Standfestigkeit der Neuen zu prüfen. Es ist mein erklärtes
Ziel, die überzeugenden Rituale und Zielsetzungen des
Mops-Ordens wieder ins Leben zu rufen. Hiermit erkläre
ich
die Neu-Gründung des Mops-Ordens
am 15.Julius 2006 a.D. Ein jeglicher Mops hat einen
solchen Orden verdient! Ich selber werde dem Orden offiziell
frühmorgens am 15.Julius beitreten und gedenke, daselbst
Gross-Möpsin zu sein. Das Aufnahme-Ritual wird für mich in
vielen schlaflosen Nächten bestehen, in denen ich Max mit
grosser Langmut und Liebe an die stubenreine Existenz sowie
die Co-Existenz mit mir gewöhnen werde. Weitere
Ordens-Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! | :: kommentar mailen
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Siegel des Mops-Ordens,
datiert auf den 10.Januar 1745 |
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NOCH ZWEI TAGE:
LETZTE VORBEREITUNGEN |
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12.07.2006 |
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Noch dreimal schlafen, dann ist es soweit: Max hält Einzug
bei mir. Gestern wurde die gesamte Hunde-Aussteuer
gekauft: Fressnäpfchen aus Edelstahl (höhenverstellbar),
Welpen-Halsbändchen und Leine (rot, mit weissen Knöchelchen
darauf), Spielzeuge, Kauknochen für Welpen (unverschluckbar),
Kuschelbär für's Stapelschlafen (macht den Mops glücklich),
Zeckenzange (professionell), Welpenshampoo,
Massagebürste, Hundetragerl extra-praktisch, Welpen-Goodies,
etc. etc. Um mich vorzubereiten auf den Einzug, hat
mir die Züchterin heute noch ein Mail mit vielen nützlichen
Hinweisen geschickt. Ich gebe ein paar ihrer Ratschläge
hiermit gerne an alle weiter, die in Zukunft mit Max zu tun
haben werden (gäll Wutzi!):
"Max kennt, wie alle Hundekinder in diesem Alter, kein
anderes Spiel als Beissen. Sie werden schnell merken, dass
das nicht immer angenehm ist. Das Spiel ist für ihn
interessanter und vor allem lehrreicher, wenn Sie ihn dafür
kneifen. Fest zugebissen, fest gekniffen. Und laut "Au"
rufen. Das wirkt, wenn auch nur kurz. Offenbar neigen Möpse
mehr als andere Hunderassen dazu, uns in die Füsse zu
beissen. Das ist aber nicht ungefährlich, man könnte mal
stürzen. Deshalb so weit wie möglich "abstellen", also
energisches "Nein" und Max sofort ablenken mit einem
Spielzeug. Und noch was, damit ich das ja nicht vergesse:
Tequila (Mama von Max) putzt sich jeden Morgen ausgiebig.
Sie kratzt da und dort, beriecht dann den Fuss, ob er
richtig riecht. Dann werden die Füsse ausgiebig gewaschen.
Falls Max das auch machen sollte, ist es gut, wenn Sie das
wissen, nicht dass Sie denken, er hat Ekzem oder sonst was."
Ich hoffe, Max hat das sehr erfreuliche Fusswaschen-Gen
geerbt! (Das mit dem Fuss-Beissen bekommen wir vielleicht
auch in den Griff...???) | :: kommentar mailen
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Max im Gras I

Max im Gras II |
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MAX IN SEINEN
ZWEITEN FERIEN IM TESSIN |
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11.07.2006 |
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Vier Tage vor seinem Einzug bei mir weilt Max noch in seinen
zweiten Ferien im Tessin. Hier sehen wir ihn mit Mutter und
Geschwistern. Max ist der Mops ganz rechts, der den
ermahnenden Worten seiner Mutter keine Aufmerksamkeit
schenkt, da er gerade intensiv mit einem Ausbruchsversuch
beschäftigt ist. Der andere Jungmops scheint etwas folgsamer
zu sein. Dafür ist Max ganz offensichtlich derjenige, der am
erfolgreichsten um den besten Platz am Futternäpfchen
gekämpft hat, was sich eindrücklich auf Bauch, Rücken und
Oberschenkelchen ausgewirkt hat. | :: kommentar mailen
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BERÜHMTE MÖPSE
(Serie): DER MOPS VON WINNENDEN |
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11.07.2006 |
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Ein wohl einmaliges Denkmal ist vor dem Schloss Winnenthal
zwischen Torhaus und Hauptgebäude aufgestellt: Ein in Stein
gehauener Mops erinnert an den Hund des Herzogs Karl
Alexander. Als Feldmarschall in österreichischen Diensten
führte dieser die kaiserliche Armee während der Schlacht um
Belgrad im Jahre 1717 gegen die osmanischen Truppen. Während
des Kampfgetümmels, so die Legende, sollen sich Herr und
Hund verloren haben, worauf der Mops ganz alleine die etwa
1000 Kilometer nach Winnenthal zurücklief. Nach seinem Tod
errichtete ihm sein Herr aus Freude und Dankbarkeit dieses
Denkmal.

Inschrift auf dem Mops-Denkmal: "Du ruhst nunmero
Mops von aller deiner Pein.
Wie manchem rauen Wort, wie manchem Nasenstüber
Mops mußtest du nicht stets hier unterworfen sein,
Doch lehrte dich dein Witz dies in Geduld ertragen.
Und weil du Hofmops warst, so dientest du der Zeit.
Dein holdes Mäulchen blieb bei seiner Freundlichkeit,
Und jede Miene wies, was du nicht konntest sagen.
Nebst allem diesem warst du ungemein getreu.
Und was wir Liebs und Guts von Hunden melden können
Mit alle dem warst du o Mops geziert zu nennen..." | :: kommentar mailen
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Geschichte des Mops von Winnenden
Ein kleiner Mopshund wohlgeboren,
der hatte seinen Herrn verloren-
vor Belgrad war´s im Türkenkrieg,
als Prinz Eugen behielt den Sieg.
In Kriegsgeschrei und Pulverdampf,
in Roßgewieher und -gestampf,
da sahn sie plötzlich sich nicht mehr.
Der Mops lief ratslos hin und her,
hat viel geschnuppert und gebellt.
Längst saß sein Herr im Feldherrnzelt
mit den andern Generälen,
die konnten alle viel erzählen,
von sich und ihren Heldentaten
und von denen der Soldaten.
Daß einen Mopshund er besessen,
das hat er leider ganz vergessen.
Der hat sich aber bald besonnen
und nach Haus den Weg genommen.
Elf Tage lang ist er gerannt,
von Belgrad bis ins Schwabenland!
Wie hat im Schloß man ihn begrüßt,
gestreichelt und ihn abgeküßt.
Die Köchin hat ihm hingestellt,
das beste Futter von der Welt.
Ein Denkmal hat man auch errichtet,
drauf einen schönen Spruch gedichtet,
in Stein gehauen - nicht aus Holz -
und alle waren auf ihn stolz. |
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DER MOPS IN DER
DEUTSCHEN DICHTUNG: OTTOS MOPS |
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09.07.2006 |
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ottos mops ottos mops trotzt
otto: fort mops fort
ottos mops hopst fort
otto: soso
otto holt koks
otto holt obst
otto horcht
otto: mops mops
otto hofft
ottos mops klopft
otto: komm mops komm
ottos mops kommt
ottos mops kotzt
otto: ogottogott
Dieses schöne Gedicht von Ernst Jandl schafft es ist der
Rangliste der Mops-Dichtung auf Platz eins. Millionen von
deutschen Schülern müssen es lesen und interpretieren.
Nebenstehend Unterrichtsvorschläge für die Klasse 5, aus
"Lehrer online".
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Besprechen und Spielen
"Ottos Mops" wird auf einem Arbeitsblatt
ausgegeben, gelesen und dabei ausführlich
besprochen:
- Wie redet Otto?
- Welche Gefühle hat er beim Sprechen?
- Wie verhält sich der Mops?
- Welchen Charakter hat der Mops?
Anschließend wird das Gedicht szenisch gespielt:
Ein Kind ist Otto, ein anderes der Mops.
Verständlicherweise macht dieser Teil der
Stunde den SchülerInnen sehr viel Spass.
Das Gedicht wird auf "ä" oder mit "ü"
gelesen:
"üttüs müps trützt..." oder
"ättäs mäps trätzt".
Hausaufgabe:
die Kinder schreiben ein Parallelgedicht,
beispielsweise:
- Lizzis Iltis
- Laras Ara
- Edes Esel
- Ruths Uhu
Die Kinder sollen ihre Gedichte mit einem entsprechenden
Bild illustrieren. |
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MAX (UND ICH) |
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08.07.2006 |
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Auf diesem leicht unscharfen Foto sind Max und ich zu sehen.
Eindeutig beweist Max bereits jetzt mehr Würde und
Gelassenheit als ich. Seine elegant-entspannte Beinhaltung
kontrastiert mit meiner etwas angestrengt wirkenden
Körperhaltung. Dennoch ist auch eine gewisse Ähnlichkeit
zwischen Max und mir gegeben, worauf mich Gaby J. aus
Saarbrücken aufmerksam gemacht hat. Insbesondere die
Augenstellung sei zum Verwechseln ähnlich und zeige einen
hohen Verwandtheitsgrad des Wesens. (Speziell an G.J.: Ich
gebe mir Mühe, trotz so viel Lob bescheiden zu bleiben! ) Im
Allgemeinen ist es aber so, dass Menschen beim Betrachten
dieses Fotos in Entzücken ausbrechen - wobei dieses in
keiner Weise mir gilt, sondern den Ohren, Tatzen, den Augen
und der Schnauze von Max. Von mir hat ausser G.J. noch nie
jemand auch nur ein Wort erwähnt beim Betrachten dieses
Bildes. Ich habe dafür vollstes Verständnis, da es mir
selber nicht anders geht, bitte aber meine Freundinnen und
Freunde, Geschwister und Verwandte, sich hiermit nochmals
mein Gesicht einzuprägen, damit sie wissen, wen Max an der
Leine führt, sollten sie uns auf der Strasse begegnen.
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Max und ich
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ERSTER BERICHT
AUS DER WELPENSCHULE (OHNE MAX):
DER JUNGMOPS ALS MUSTERSCHÜLER |
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07.07.2006 |
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nachdem ich gestern zum ersten mal im leben in der
welpenschule war, darf ich sagen, dass die junghunde aller
anderen rassen gegen den jungmops abfallen. unter 10
junghunden war der eine anwesende jungmops der musterschüler. die anderen junghunde waren zum teil
gemeingefährlich, besonders einer, der aussah wie alf aus
dieser blöden sitcom. alf*** hat alle
anderen junghunde gejagt und umgeworfen und gekniffen. man
darf da ja nicht eingreifen, hat die lehrerin gemeint, aber
ich hätt ihn ganz gerne ins wasserhundeplantschbecken
geworfen. der jungmops hingegen liess sich von alf gar
nicht beeindrucken, sondern zog frech schnarchelnd vor
vergnügen dauernd vor der alfnase vorbei - so flink und
wendig wie eben nur ein jungmops sein kann (siehe bild!). das hat mir
gefallen. er war nicht aggressiv oder eingeschüchtert wie
die anderen hunde, sondern schlicht frech. am ende hatte alf
alle unterworfen, nur den jungmops nicht. der hatte
unterdessen freundschaft mit "lady" der cockerspaniele
geschlossen, die zwar etwas doof aus dem fell schaute, aber
lieblich und
offenbar für junghunde interessant. macho-alf konnte es
nicht fassen. alle seine annäherungsversuche an lady wurden
zugunsten des jungmopses abgewehrt. so eine hundeschule ist
recht lehrreich, auch für den erwachsenen menschen. die besitzerin von lady beispielsweise war von
ihrem IQ her ihrer lady nicht wesentlich überlegen.
beim "komm-spiel" (der hund soll zum menschen kommen, der
etwa drei meter entfernt steht) rief die lady-besitzerin hysterisch: "kumm lady, kumm mami!!!" das schlimmste war,
dass es lady in den sinn gekommen ist, an meinen schuhen zu
schnüffeln, worauf die lady-besitzerin ganz begeistert zu ihrem hund sagte: " au feini, lady, gäll, schmeckt d'frau so
guet, dass du schnüffle muesch? au feini lady, mhmh! gäll!
schmeckt frau aber guet! sooo guet!" immer mit bestätigungs-heischendem blick zu mir. mir fiel gar nichts
ein, was ich darauf hätte sagen können. die lady-besitzerin,
dick in hellgrünen shorts und goldenen absatz-sandalen, war
aber trotzdem gesprächig und meinte glucksend zu mir: "hüt
isch d'lady im sport, und morn goht's mami ins turne!" was
hätte ich darauf sagen können? "recht so!" oder "kann auch
nichts schaden" oder einfach "mhmh". Das letztere schien mir
das angemessenste zu sein. ich hoffe, dass sich max nicht
ausgerechnet ebenfalls in diese cockerspaniele verliebt, das
wäre mein untergang.
*** wahrer name der redaktion bekannt
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Ein Jungmops ist sehr schwer zu fotografieren,
da von unglaublicher Behendigkeit. Hier
sehen wir Max, aus dem Bild stürmend.
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BERÜHMTE MÖPSE
(Serie):
EMILIE, DER WUNDERMOPS |
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06.07.2006 |
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dankbar nehme ich diesen hinweis einer mir persönlich
leider nicht bekannten person auf, ein hinweis, der einmal mehr beweist, dass der mops die
unterschätzte gattung schlechthin ist. die person beschreibt ein erlebnis, das sie nachhaltig beeindruckt hat. (zu recht!)
"Beim Mittelalterfest in Bad Säckingen trat eine Frau auf
der Kinderbühne auf mit so einem Viech. Das Programm
hiess "EMILIE DER WUNDERMOPS" - er konnte lesen, und rechnen
- und hat sogar eine Raubtiernummer vorgeführt - da ist er
über einen Tiger
gesprungen bzw. auf ihm geritten (Tiger = Kind auf allen
Vieren unter
Tigerfell...) - Du hättest dich totgelacht. Wollte dir einen
Link schicken - aber DIESER phantastische Mops hat wohl
keinen Platz im weltweiten Netz ...*** Nun habe ich an
seine Mama geschrieben - sie heißt "Hexe Walpurga" -
wahrscheinlich ist der Mops verhext, hat zuviel Schlaukraut
gefressen ... oder sowas ... mit der Bitte, mir doch was
über ihr tolles Tier zu schicken ... wenn was kommt, schicke
ich's dir - das wäre vielleicht eine Anregung für das
Mops-Publishing ... !!???" DANKE FÜR DIESE SCHÖNE
GESCHICHTE! *** nach langem forschen ist es mir gelungen,
wenigstens ein foto des wundermopses im netz zu finden sowie
das wundermops-plakat am mittelalterfest. emilies kleidung (fräckchen
mit goldknöpfen) scheint mir jedem mops gut zu stehen,
sicher auch max. da ich nicht nähen kann, bitte ich begabte
schneiderinnen und schneider um mithilfe bei der
adäquaten ausstattung von max' garderobe. tel. direkt an
mich oder max: 0041 61 821 28 30! | :: kommentar mailen
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Emilie, der Wundermops

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WIE MOPS PIAF DEM
ZAUBERER ROY DAS LEBEN RETTETE |
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05.07.2006 |
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Noch eine wundersame Geschichte aus der BILD-Zeitung: Zauberer Sigfried - der
eine von den Beiden mit den Tigern, der nicht gebissen
worden ist - berichtet von seinem Mitzauberer Roy, der gebissen worden ist:
„Roy bat mich, ihm seinen kleinen Mops in die Klinik zu
bringen. Er heisst ‚Piaf’‘. Danach ging es ihm (Roy!) plötzlich
besser, was sich keiner erklären kann.“
BILD erklärt trotzdem:
"Wundermops Piaf lebt seit 13 Jahren bei seinem Herrchen Roy,
schläft auch bei ihm im Bett. Roy hatte dem Tier immer
heilende Kräfte nachgesagt."
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Siegfried und Roy. In der Mitte: ein Tiger.
Es wäre für alle Beteiligten besser gewesen,
statt Tiger Möpse zu zähmen!
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DAS SINNVOLLE
GEBURTSTAGSGESCHENK FÜR MOPS-HALTER/INNEN |
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04.07.2006 |
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In unserer westlichen Welt, in der so viele zu viel haben,
ist es oft schwer, ein geeignetes Geburtstagsgeschenk zu finden.
Mops-Halter/innen jedoch freuen sich sicher über dieses schöne Schild,
das sich an jeder Eingangstür gut macht und auch am Gartenzaun angebracht
seine Wirkung nicht verfehlt. Bestellungen bitte direkt an: Glanzmann
Schöne Design.
| :: kommentar
mailen
made by
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Max auf dem Schild "Hier wache ICH!" Idee, Konzept und
Gestaltung: Glanzmann Schöne Design, Lörrach
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